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Die Lünstroth Markenberatung bietet Unterstützung zu Markenarchitektur, Corporate Branding, Corporate Identity, Corporate Design,
Markentechnik, Markenführung, Markenarchitektur und Markenentwicklung
sowohl für Unternehmensmarken als auch Handelsmarken und Private Label.
Markenberatung heißt unter den Lünstroth Markenberatern: Die
"Seele" der Marke entschlüsseln und in Deckung mit neuesten
Trends zu setzen. Markenberatung, Markenberater Branding, Markenentwicklung,
Markenaufbau, Markenstrategie und Markenführung: Dafür steht
die Lünstroth GmbH. Seit Jahren führt das Beratungsunternehmen
mit Sitz in Bielefeld, Berlin und London Marken, Unternehmen und auch den Handel zu Mehrwert.
Mit Entwicklung von Corporate Identity Corporate Design und Corporate
Branding. Die Markenberatung ist ganzheitlich orientiert: Ob Beratung zu Handelsmarken-Konzepten,
Corporate Identity, Corporate Behavior, Corporate Philosophy, Corporate
Design, Corporate Communication, Corporate Branding und Brand Building
- Lünstroth Markenarchitektur setzt die Zeichen auf Alleinstellung
im Markt. Klienten sitzen in Hamburg, Hannover, Berlin, Toronto, Frankfurt,
Düsseldorf, München, Münster, Minden, London, und Bielefeld.
Generell gilt: Wenn Handelsmarken attraktivere Spannen generieren,
sind Lünstroth Markenberater sehr häufig beratend beteiligt.
Klienten sitzen in Hamburg, Hannover, Berlin, Toronto, Frankfurt, KoelDüsseldorf,
München, Münster, Minden, London, und Bielefeld. |
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Unternehmen, Sortimente, Technologien, Produkte, Dienstleistungen: Was ist Marke?
Ein problembehaftetes Feld innerhalb markenarchitektonischer Überlegungen ist die mangelnde analytische Trennschärfe bei der Abgrenzung von Unternehmens- und Produktmarken. Triebmittel dieser häufig unbewußten begrifflichen Unschärfe ist in der Regel der Wunsch nach maximaler Nutzung der Markenstärke.
Die Probleme dieser Verknüpfung Unternehmen-Produkt zeigen sich häufig in der Kommunikation: Die werbliche Botschaft bleibt häufig unscharf, da weder die Agentur noch der Rezipient eine klare Vorstellung davon entwickeln können, was dort von wem kommuniziert wird. In der Praxis sind untrügliche Anzeichen für diese Unschärfe - und die dadurch mangelnde Überzeugungskraft - die "Personalwechsel" in den werblichen Texten: Werden vorne noch die Vorzüge von xy (-Produkten) heraus gestellt, liest oder hört man wenig später "Wir von xy tun alles, damit...". Auf diese Weise verliert die Kommunikation jede Suggestion von Objektivität, denn die Deckungsgleichheit von Produkt und Absender senkt den Abstand zwischen Aussage und zu bewerbendem Produkt auf Null.
Ein Beispiel für diese Problematik findet sich im Automobilbereich: "Volkswagen" ist nicht nur eine Produktmarke, sondern auch eine Unternehmensmarke und obendrein die über allen Unternehmensmarken liegende Holding. Eine klare Zuordnung der Markenreichweiten fällt so schwer - arbeitet der Ingenieur nun für Audi, die Volkswagen AG oder gar für Porsche?
Konsequent und logisch hat ein anderer Automobilhersteller dieses Problem aufgelöst: Es gibt klare Produktmarken für einzelne Positionierungssegmente und die darüber liegende Holding heißt Daimler. Auf diese Weise kann es erst gar nicht zu einer Verwechlsung innerhalb der Markenfunktionen kann.
Für die Markenarchitektur im allgemeinen bedeutet das: Nur eine eingehende Analyse vorliegender und gewünschter Markenstrukturen kann ein Optimum an Markennutzung und Markendominanz sichern.
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