Corporate Identity:
Neu und zeitlos, bitte.

Der Kunde heißt Bruno Werner Schrankmöbel und er möchte sich neu aufstellen. Zeitgemäß und schlagkräftig. Die Branche ist anspruchsvoll und das Corporate Design wirkt etwas antiquiert. Das mag auch am Unternehmensnamen liegen. Er klingt irgendwie nicht wirklich fresh.

Der Produktfokus liegt auf Schränken mit Vertikal-Rolladen (damalige Markenbezeichnung „Stehroll“; man kann diese Schränke auch rollen). Der USP der Produkte: Sie funktionieren auch nach Jahren noch einwandfrei und leichtgängig (im Gegensatz zu den Produkten der Konkurrenz, die nach kurzer Zeit nur noch schwergängig zu bedienen sind.

Die Idee: Aus dem Slogan wird die Unternehmensmarke.

Die Herausforderung, auf einen Schlag alles alte, antiquierte über Bord zu werfen, ist verlockend. Und das Management hat Mut.

Wir lassen daher die alte Unternehmensbezeichnung links liegen und grübeln über Möglichkeiten nach, den USP entweder im Slogan oder besser gleich im Logo zu dramatisieren.

Da das Unternehmen internationale Ambitionen hat, darf es auch ein wenig internationaler sein. Möglicherweise englisch.

Der Kern des alten Unternehmensnamens (und die umgangssprachlich Bezeichnung in der Branche) ist „Werner“ wie der Nachname in der Firmierung. Und die Produkte funktionieren dauerhaft. Das heißt:

 

Corporate Design Relaunch: Logo neu

Corporate Design: aufgefrischt

Da die Aufgabe ganzheitlich ist, unterziehen wir auch das vorher etwas angestaubte Corporate Design einem Refresh.

Der Zielgruppe der Innenarchitekten angepasst, entwickeln wir die klare Formensprache weiter und unterstützen so die Neuaufstellung des Unternehmens, die mit neuen Produktlinien begann und der neuen Firmierung nicht endet.

Weitere Beispiele der Markenarbeit
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